Kleine Schritte für ein besseres Google Rankingn
SEO quickwins

Das SEO-Ungeheuer Schritt für Schritt bändigen

Obwohl man überall von der Wichtigkeit liest, scheuen viele Unternehmer vor dem Thema SEO zurück. Zu gross scheint der Berg. Zu undurchschaubar der Dschungel der Optimierungsmöglichkeiten und zu viel Zeit wurde schon aufgewandt ohne erkennbares Ergebnis. Dann lieber gar nichts machen – oder erfolgreich vertagen. Wir zeigen in unserer Serie ‚SEO quickwins‘ wie in kleinen Schritten die Suchmaschinen-Platzierung verbessert werden kann.

SEO in Relation gebracht

Ja, wenn man 100 von 100 Punkten anstrebt, dann muss vieles beachtet und angepasst werden. Dabei ist jede Optimierung eine Optimierung. Sie beeinflusst das Google-Ranking positiv. Es gibt durchaus einige SEO Quickwins – und diese müssen nicht einmal alle gleichzeitig umgesetzt werden. Häufig lassen sie sich peu-à-peu bei der Contentpflege oder parallel zur Überarbeitung einzelner Bereiche, erledigen.

Damit das Thema SEO zu einem „bezwingbaren Gipfel“ wird, ist es – wie so häufig auf Reisen – wichtig einen Schritt nach dem anderen zu tun. Hilfreich ist es aber, wenn man zu Beginn der Reise die Wege zum Ziel und die zur Verfügung stehenden Mittel kennt.

In kleinen Schritten den Berg hoch

Doch wo starten? Mit einer Standortbestimmung. Wir verwenden dazu gerne eines der frei verfügbaren SEO-Check Tools (www.woorank.com) und verschaffen uns damit einen guten Überblick über den Gütegrad unserer bisherigen SEO-Aktivitäten. Gerade Woorank liefert neben einer detaillierten Punkt-für-Punkt Auflistung der einzelnen SEO-Elemente viel zusätzliches Knowhow (mit Klick auf die Einstellungssymbole neben den Punkten):

SEO Checking Tool woorank.com gibt zusätzliche Quellen für Information an

Ausprobiert? Und ihr kriegt nur eine Fehlermeldung, dass für eure Seite kein Report generiert werden konnte? Dann habt ihr gleich die erste Optimierungsmöglichkeit entdeckt: Die Sicherheit eurer Seite. Die stuft Google im Zeitalter der „Fake News“ als sehr wichtiges Kriterium für das Ranking ein. Und wie misst Google die Sicherheit eurer Seite? Wenn eure Seite noch über http:// anstatt https:// erreichbar ist, dann fehlt euch das sogenannte SSL-Zertifikat. Viele Baukasten-CMS haben diese gleich direkt in ihre Services inkludiert (z.B. Jimdo und Wix) und bei einem der grösseren Domain-Registrar der Schweiz, Hostpoint, gibt es die Möglichkeit ein kostenloses SSL-Zertifikat für dort registrierte Domains zu erhalten. Für andere Domains können diese Zertifikate käuflich erworben werden. Hier findet ihr eine Übersicht über Anbieter in der Schweiz.

Ihr habt ein gültiges SSL-Zertifikat und werdet trotzdem als „unsicher“ eingestuft? Dann habt ihr vermutlich beim Wechsel von http:// zu https:// nicht allen internen Verlinkungen sowie die URLs der Bilder angepasst. Diese lauten dann vielfach noch auf http:// und Google stellt fest, dass es keine Verschlüsselung der Inhalte gibt. Ob eure Seite trotz SSL-Zertifikat als „unsicher“ eingestuft wird, erkennt ihr, wenn ihr eure Website im Browserfeld eingebt:

Das Browserfeld zeigt unsichere Websites an

 

Ausprobiert und es tönt trotz allem nur Chinesisch für euch? Dann solltet ihr die nächsten Blogposts zu den „SEO quickwins“ auf keinen Fall verpassen ;). Im kommenden Beitrag werden wir uns einem einfachen, aber teilweise sehr aufwändigen Optimierungspotential widmen: Den Bildern auf eurer Website.

 

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